Servicewüste -RANT-

Ich habe vor ein paar Wochen die Stromrechnung der Hauseigentümer bezahlt, weil mir das Versorgungsunternehmen den Strom abgestellt hatte.
Als in Rocha war, sah ich das Büro des Stromanbieters und dachte mir „Frag einfach mal nach.“ Ich hatte leider die Rechnung mit den Vertragsdaten nicht dabei, aber mein Tablet mit Facebook.

Ich zog eine der beliebten Wartenummern und konnte nach 5 Minuten der Servicemitarbeiterin mein Problem schildern. Ich zog das Tablet aus der Tasche, zeigte ihr der Dame das Facebookprofil meiner Gastgeberin und sagte: „Für diese Frau möchte ich gerne die Stromrechnung bezahlen. Können sie mir eine Kopie der Rechnung ausdrucken, damit ich überweisen kann?“
Die Dame hinter dem schweren Schreibtisch guckte kurz auf das Profil, tippte etwas am Computer, schloss das ganze mit einem Klick entgültigkeisschwangerer Entschlossenheit und die Rechnung wurde ausgedruckt. Ich ging damit zur Überweisungsstelle, anschließend wieder zum Stromanbieter und hatte vier Stunden später Strom. Als ich mich stammelnd bei ihr bedankte und hilflos versuchte, meine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen, guckte sie mich an und sagte völlig sachlich: „Gerne! Ich bin doch hier im Service!“.


Service
…
das erste Mal, als mir das Wort begegnete, war ich 4 oder 5 Jahre alt. Das Service war von Rosenthal, blau weiß und wurde nur ganz selten aus dem Schrank geholt. Es diente der Realisierung einer bürgerlichen Form der Zusammenkunft mit Kaffee und Kuchen anlässlich eines Familienfestes.
Es diente!

In der englischen Sprache ist der Servant der Diener.


Für all jene, deren Geist dem gelesenen Wort ein wenig vorauseilt ist klar, welche Frage sich mir nun stellt:
WEM dient der Servicemitarbeiter?

Dem Kunden oder dem, der ihm einen Arbeitsplatz und die Illusion eines sicheren Einkommens gibt? 
Servicemitarbeiter sind die Irrlichter, die den Verlorenen eine Rettung vorgaukeln und dabei noch schlimmer ins Verderben ziehen.

Ein Beispiel dafür habe ich in meinem Blogpost über meine Kreditkarte, den ich noch nicht veröffentlicht habe, da ich noch nicht weiß, wie ich perfide Schmähungen und angemessene politische Unkorrektheit so verpacke, dass ich nicht die Seuchenvögel der Rechtsabteilungen anziehe.


Irrlichter sorgen dafür, dass man seine Energie in die falschen Bahnen lenkt und sich so vom eigentlichen Ziel immer weiter entfernt.
In einer Hotline der Telekom muss man einem Computer seine Telefonnummer sagen, damit man dem passenden Servicemitarbeiter zugeordnet werden kann. Das erste, wonach der dann fragt, ist die Telefonnummer. Man muss Bescheinigungen einreichen, Anträge schreiben u.s.w.
Dabei wird immer wieder das Mantra der Sicherheit gesungen: Aus Sicherheitsgründen können wir nicht…, brauchen wir schriftlich…., müssen sie noch…. u.s.w.

Dem Nächsten, der mir sagt „Aus Sicherheitsgründen….“ schneide ich die Zunge raus. Aus Sicherheitsgründen mit einem Holzlöffel, da Metallklingen zu Verletzungen führen können.

Sicherheit ist aber wichtig. Man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen!

Man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen… eine Lebensweisheit, die über Generationen weitervererbt worden ist und mittlerweile allein durch Arschtritte nicht mehr aus den Köpfen zu bekommen ist. 
Für die Entfernung solch tiefsitzende Glaubenssätze haben die Franzosen die Guillotine erfunden.

Wer den Satz „Man muss immer mit dem Schlimmsten rechnen“ denkt, dem fallen sofort ein paar Beispiele ein, dass er richtig ist.
Wer nun denkt: „Es kann auch immer mal was Gutes passieren“ dem fallen sicher auch Beispiele dazu ein. Wir könne diese Sätze also zusammenführen, kürzen „Schlimmste“ gegen „Gutes“ weg und erhalten: „Man muss immer damit rechnen, dass etwas passiert.“

DAS ist eine Lebensweisheit, die versteht sogar der deutsche AfD Wähler.


Als ich Deutschland verlassen habe, habe ich meinen Telefonanschluss bei der Telekom und meine Mitgliedschaft bei der IHK gekündigt. Beide wollten eine amtliche Bescheinigung, dass ich nicht mehr in Deutschland gemeldet bin. Wieso glauben die mir nicht? Wieso glauben die einer Behörde, die mir verspricht, meine Daten geheim zu halten und dann an die GEZ weitergibt?
 Wie steht es denn heute mit der Unschuldsvermutung?

Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, stellt alle Menschen unter Generalverdacht und schürt eine Atmosphäre von Mißtrauen, Angst und Unbehagen. Wieso machen die das?

Aber zurück zu den Furunkeln des Systems, den Servicemitarbeitern.

Um zu erkennen, weshalb das ganze so gut funktioniert, ist es wichtig, die Motivation der Mitarbeiter zu verstehen. Die haben die Prozesse nicht gemacht, aber sie setzten sie voller Enthusiasmus und Eifer um.



Was sind das für Menschen, die anderen „helfen“?


Es sind oftmals die Menschen, die selber Hilfe zu schätzen wissen. So wie der Weinliebhaber seinen Bekannten zum Geburtstag eine guten Tropfen schenkt. 
Anders gesagt sind es jene, die sich selbst kaum helfen können, und froh über äußeren Beistand sind.

Die solaruimgebräunte, goldkettenbehängte Eiweißblase am Steuer eines Porsche Cabrios kennt den Begriff der Hilfe nicht. Er braucht keine und hat auch keine zu Vergeben. Der verkauft sein Können.
Aber die Käseglockenkinder, die niemals Erfolge für sich verbuchen konnten, da Mama und Papa alles für sie geregelt haben…. oft aus Sicherheitsgründen… die waren nicht in der Lage, sich ihrer Fähigkeiten selbst bewusst zu werden und dementsprechend Selbstbewusstsein aufzubauen. Die brauchen Hilfe, die können nämlich nichts.

Das einzige, was mich da beruhigt ist der Gedanke des Ausgleichts. Wenn die Eltern der Käseglockenkinder irgendwann alt und schwach und noch hilfloser als ihre verkrüppelte Brut sind, wendet sich das Blatt. Dann kommen die Kinder mit der Käseglocke und stecken ihre Eltern „aus Sicherheitsgründen“ ins Heim.
Der Generationenvertrag ist ausgeglichen.

Da in unserer Gesellschaft aber nur die Stärke beeindruckt -wer will seine Zeit schon mit diesen jammernden Heulsusen verbringen- fühlen sich diese Menschen zurecht ungeliebt und unglücklich.
Sie wollen auch stark sein. Sie wollen auch Anerkennung bekommen. Also helfen sie denen, die noch schwächer sind, als sie selbst. Den Alten, den Schwachen, den Kranken, den Obdachlosen, den Tieren, den Pflanzen und allem, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Am besten jemandem, den man von seiner Hilfe abhängig machen kann. Das ist dann die Königsdisziplin.

Mit einem schlecht bezahlten Job und miesen Arbeitsbedingungen kann man diesen Sozialversagern das Gefühl geben, stark zu sein und gleichzeitig was Gutes zu tun. Und das finden die toll. Sie können ständig jammern, wie hart ihr Job ist, wie schlecht sie behandelt werden, und was sie für Opfer bringen, nur um anderen selbstlos zu helfen. Das ist mehr wert, als ein anständiger Job mit angemessener Bezahlung.


Diese rückratlosen Ansammlungen von Zeltstrukturen sind die kleinsten Einheiten eines Systems, das nur dazu da ist, Menschen zu entmachten, zu behindern und zu unterwerfen.

Und ich spreche hier bewusst von Behinderung. Von einer geistigen Behinderung. Menschen ohne Selbstbewusstsein leben in dem Glauben, dass sie nichts können. Sie behindern sich selbst mit dieser Geisteshaltung und gehören so zu den wirklich vom Geiste behinderten. Und davon haben wir so viele, das diese Form der Behinderung „normal“ ist und überall hoch angesehen wird.

„Aus Sicherheitsgründen dürfen sie keine Herausforderungen angehen, die ihr Selbstwertgefühl steigern könnten! Sie könnten lernen, dass sie stark sind.“

Ich habe vor einiger Zeit eine Doku über das Beschneiden der weiblichen Genetalien in Afrika gesehen. Dort wurde eine ältere Frau gefragt, wie sie reagieren würde, wenn eine junge Frau käme, die nicht beschnitten ist. „Ich würde sie auslachen und schmatzende Geräusche machen!“ war die Antwort.

So sind sie, die primitiven Neger, die jetzt alle unser wunderschönes Deutschland überschwemmen wollen.

Und wie ist es bei uns, wenn Menschen anders denken, andere Werte haben, oder das „Normale“ in Frage stellen?
Die Esoteriker, die Verschwörungstheoretiker, die Aluhutträger, Reichsbürger, Nichtwähler und was weiß ich, wer noch alles?

Man lacht sie aus und macht schmatzende Geräusche. Es ist normal, behindert zu sein, man ist gern unter sich und es ist bequem. Man bekommt seine Pillen, seine Unterhaltung, und die Leute aus der Serviceabteilung, die sich um einen kümmern.


Im Lateinischen heißt „servare“ nicht dienen. Es bedeutet retten, bewahren, beschützen, erhalten.
 Das System wird beschützt und gerettet, die Behinderung werden erhalten, und die ganze Täuschung, die ganze Lüge wird bewahrt (be-: von außen, wahrt: wahr, echt) d.h. als wahr und echt erklärt. Der Service ist das Echtheitszertifikat einer kranken Gesellschaft.

Aber es gibt ja noch den Support.


Support wird naiv und blauäugig mit „Unterstützung“ übersetzt. Support our troops! 
Wer mal im Lateinischen nach „Stütze“ sucht , findet viele Ergebnisse, aber nichts davon hat mit „port“ zu tun. Porto wird übersetzt mit tragen, bringen. Sub ist die Vorsilbe, die unterhalb oder unten bedeutet.
“Sub port“ heißt somit „unten tragen“. Unterstützen heißt (ad)iuvare.

Der Support dient somit dazu, den Menschen weiter nach unten zu tragen, statt ihm hoch zu helfen oder ihm halt zu geben.

Wer „unsere Truppen supportet“ trägt die Soldaten vom Schlachtfeld nach unten… ins Grab.


Support – Fleischgewordener Treibsand, für die, die vom Prozessweg abgekommen sind.


Starke Menschen ermutigen Schwache. Sie heben sie auf, wenn diese mal gefallen sind. Sie helfen ihnen, ebenfalls stark zu werden und begleiten sie bei ihren Lernprozessen, ohne ihnen die Arbeit und somit den Erfolg abzunehmen.

Starke Menschen freuen sich, wenn andere Erfolg haben und reiten nicht ständig auf deren Unzulänglichkeiten rum.

Die Schwachen sind die Neider, die durch den Erfolg anderer die eigenen Schwächen gespiegelt bekommen. Deshalb wollen die auch nicht, dass andere erfolgreich sind. Schwache wollen andere klein halten und dominieren, um selber groß zu erscheinen.
Dafür wird mit Lügen Angst gemacht. Angst macht klein und unbeholfen. Wenn Kinder Cola trinken wollen, bekommen sie gesagt, „davon bekommt man Läuse im Bauch“ und mit einem Luftgewehr „schießt man sich ein Auge aus“. Sie werden von ihren liebenden Eltern bewusst belogen… Aus Sicherheitsgründen… man muss ja immer mit dem Schlimmsten rechnen.

Deshalb haben die Deutschen Angst vor den Flüchtlingen. Die haben keine Angst. Menschen, die Verantwortung für ihr Überleben übernehmen, die hunderte Kilometer zu Fuß laufen und in den erbärmlichsten Unterkünften leben können sind einfach unheimlich. Wie soll man mit denen über die jüngsten Einkaufserlebnisse bei QVC reden, wenn die keine Fernseher haben?
Die verstehen unsere Ängste doch gar nicht.
Die wissen nicht, wie gefährlich klapprige, polnische LKWs auf deutschen Autobahnen sind, wenn sie von AUDI, BMW und Mercedes mit 230 km/h überholt werden. Worüber soll man mit denen reden?

„Gerne ändern wir ihre Adresse, wenn sie den beigelegten Antrag ausgefüllt, eigenhändig unterschrieben und uns per Post oder Fax zugesendet haben.“

Aus deutscher Sicht wäre mein Erlebnis mit dem Stromanbieter unmöglich gewesen, da „aus datenschutzrechtlichen Gründen die Herausgabe personenbezogener Daten nicht zulässig ist.“

Die Gesetze heute sind eine Käseglocke, nur nicht so transparent. Sie sollen uns in die Illusion von Sicherheit geben. Aber was ist Sicherheit? Ein Haus, ein Job, ein Auto? Eine Rentenversicherung?
Die Rente ist sicher!

Es ist sicher, dass verängstigte, vom eigenen Geiste Behinderte nicht die Anstalt verlassen, die sich um sie kümmert.

Die Schafe laufen dem Schäfer hinterher, der sie zu den grünen Weiden führt. Und wenn dann ein paar fehlen… irgendwo werden die schon sein.
Wir kämpfen dafür, dass männliche Küken nicht mehr geschreddert werden dürfen und sind selber auf dem Weg ins Schlachthaus, sobald wir nicht mehr genug Wolle geben.

Wahrhaftig sind Gesetze heute die Schlinge um den Hals, die verhindert, dass wir vom Fass fallen, bevor es der Henker weggetreten hat.

7 Gedanken zu „Servicewüste -RANT-“

  1. Wirklich gut und ehrlich geschrieben!
    Solange wir schlafen und uns wie Schafe verhalten sind wir leicht zu beherrschen.
    Diese Zen Geschichte fand ich immer sehr inspirierend:

    „Eine trächtige Löwin schleppte sich tödlich verwundet durch die Savanne. Schließlich verließen sie die Kräfte und sie starb. Doch sie schaffte es noch, ihr Junges auf die Welt zu bringen. Der kleine Löwe hatte keine Chance, alleine zu überleben. So fanfd ihn eine Schafherde, die gerade zufällig vorbeizog.

    Die Schafe nahmen das Löwenjunge auf und kümmerten sich um es. Sie sorgten dafür, dass es zu essen hatte und erzogen es wie eines der ihren. Es lernte Gras zu essen, zu blöken und mit der Herde zu ziehen. Die Jahre vergingen, der keine Löwe wuchs heran und sein Verhalten unterschied sich nicht im geringsten von dem der anderen Schafe.

    Eines Tages zog ein alter Löwe durch die Steppe. Er sah die große Schafherde und belauerte sie. Plötzlich entdeckte er einen jungen, starken Löwen in ihrer Mitte. Die Schafe schienen überhaupt keine Angst vor ihm zu haben. Der alte Löwe beschloss, der Herde zu folgen und sie zu beobachten. Nachdem die Herde an einem Wasserloch getrunken hatte und weiterzog, blieb nur der junge Löwe kurz zurück. In diesem Moment kam der Alte aus seinem Versteck, um mit ihm zu sprechen. Als der junge Löwe den alten Löwen erblickte, geriet er in Panik, warf sich auf den Boden und bettelte „Bitte friss mich nicht!” Der Alte war überrascht, aber auch verärgert über so ein Verhalten und rief dem Jungen zu: „Was machst du? Du bist doch auch ein Löwe!” Doch der Junge bettelte weiter „Nein, ich bin ein Schaf, bitte tu mir nichts!”

    Da riss dem alten Löwen der Geduldsfaden, er packte den Jungen, schleifte ihn zu der Wasserstelle und zwang ihn, sein eigenes Spiegelbild zu betrachten! Der Junge blickte mehrere lange Atemzüge in das Wasser, dann brüllte er aus tiefsten Herzen, sodass die ganze Steppe davon widerhallte! Er war erwacht! Und gemeinsam zogen die beiden Löwen durch die Savanne.“

    1. Hi Ferdi,
      das ist eine sehr schöne Geschichte!
      ich hab sie auf deiner Seite gefunden und erlaube mir, sie hier zu verlinken, da da noch weitere interessante Sachen stehen:
      http://www.heroeslive.org/neuigkeiten/

      Ich konnte bisher nur beobachten, dass sich immer nur zwei kleine Löwe in der Schafherde begegnet sind. Der eine sagte dem anderen: „Du bist etwas besonderes! Ganz bestimmt. Du hast eine Mähne, nicht die Locken der übrigen Schafe!“ „Dann bist du auch was besonderes, denn du siehst auch nicht so aus wie die anderen.“ Und dann standen sie da und wussten nicht, was sie mit ihrer Erkenntnis anfangen sollten.
      Manche Löwenkinder blieben in der Herde, andere zogen los. Manche von denen, die losgezogen schafften es. Ihnen fehlt vielleicht ein Stück Ohr, oder ein Auge ist nicht mehr ganz da. Sie haben mit Geiern und Hyänen um die Beute gekämpft und wurden von den freien, wilden Löwenrudeln zurückgewiesen. Aber sie haben es irgendwie geschafft, ausgezehrt, einsam, aber selbstständig.
      Andere sind zur Herde zurückgekehrt. Auch sie tragen in der Regel die Spuren ihres Abenteuers, sind halb verhungert, und fühlen sich im Schutz der Herde wieder sicherer.
      Manche haben Löwen gefunden. Löwen, die ihnen gesagt haben:“Du bist Löwe, dass sind Schafe! Hol mir soviel Schafe wie möglich, damit wir genug zum Fressen haben!“

      Meine Vermutung ist, dass man sich in einer Welt, die von organisierten Schafherden geprägt ist, an weit abgelegene Orte begeben muss, um die alten Löwen zu treffen.
      Die alten Löwen, die mit liebevoll mitfühlendem Blick die Schafe mustern und irgendeinen Weg gefunden haben, mit deren ständigen Geblöke zu leben.

      Aber irgendetwas sagt mir, dass es sie gibt. Und ich werde mich solange mit Hyänen und Geiern prügeln, bis ich sie gefunden habe. Solange, bis ich selbst Herden beobachte und kleine Löwen zur Wasserstelle schleppe…

  2. Mir würde die Geschichte besser gefallen, wenn es um ein Schaf ginge, das bei einem Löwenrudel großgezogen würde. In der Geschichte (und im wirklichen Leben) geht es darum, die eigene Natur zu erkennen und nicht darum, wie ein Löwe zu brüllen… zu viel Ego…

  3. Nicht dass an den von Dir angesprochenen Punkten nix dran wäre, aber ich hatte hier und da doch Probleme Deinem Gedankengang zu folgen.
    Das liegt aber vielleicht in der Natur des Rant.
    Aber ich krieg auch immer das Grausen, wenn ich mich mit dem Kundendienst auseinandersetzen darf.

  4. Mir geht es ähnlich wie Christian, da Du auch gleich über mehrere Themen geschimpft hast.
    Hoffentlich hast Du jetzt Deinen (Service-) Frust für immer abgeworfen und kannst etwas befreiter nach Brasilien reisen.
    Ausserdem denke ich dass Du Dich mit Deinen eigenen inneren Hyänen und Geiern prügeln musst, um Deinen eigenen alten Löwen zu treffen…

    1. Ja… Hab mich ausgeko**t, habe gesehen, dass es nix hilft, außer ich lerne, mit meinem Zorn umzugehen. Klappt jetzt besser. Bin auf die nächste Prüfung gespannt ?

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