Hindernisse als Leitplanken des Weges

Der erste Anlauf, nach Brasilien zu kommen ist gescheitert, da das Zeitfenster der Impfungen abgelaufen ist. Als Resultat sitze ich nun in einem superhübschen Hostel mit liebenswürdigen Gastgebern und erfahre ein paar Details mehr über das Land.

 

Zum Beispiel, dass es im Internet Plattformen für Mitfahrgelegenheiten gibt, und dass es auf dem 100 km bis Chuy (Brasilien) weder eine Bank, noch einen Bankautomaten gibt. Kreditkarten sind dort weitestgehend unbekannte Zahlungsmittel, nur Bares ist Wahres….

Die nächsten Schritte werden sein:

Mitfahrgelegenheit klären

Impftermin ausmachen

zum Impfen nach Rocha fahren

Dann ab nach Brasilien!

3 Gedanken zu „Hindernisse als Leitplanken des Weges“

    1. Die Hunde brauchen für jeden Grenzübergang die entsprechende, landestypische Impfung mit einer amtlichen Bestätigung. Da hat die EU auch mal Vorteile.

    2. Update:
      Ich habe heute noch mal mit einem anderen Tierarzt gesprochen. Die Impfungen halten ein Jahr, man muss aber 15 Tage bis zu Einreise abwarten. Das Amtliche Doument hat eine Gültigkeit von 30 Tagen. Ich bin also im grünen Bereich. Und da die Impfungen für Brasilien die gleichen wie für Peru sind, geht’s jetzt nach Peru ins Warme!

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