Schlagwort-Archiv: Source Temple

Spirituelles VI – Der Guru

Auf Facebook wurde ich nun gefragt, ob ich einer „Sekte beigetreten sei“ und die Frage hat mich belustigt, da sie aus einem Schubladendenken heraus gestellt worden ist, dass ich nicht mehr bedienen kann. Deshalb möchte ich ein etwas umfassenderes Bild des Source Temples zeigen und dabei möglichst wertfrei bleiben.

Die höchste Instanz hier im Source Temple trägt den Namen „Beloved“. Er ist Mitte 50, hat schwarz-graue, schulterlange Haare, blaue Augen und seine körperliche Gestalt ist hager. Er ist der „Guru“. Guru in Anführungszeichen, weil ich nicht weiß, ob er sich selbst als ein solcher bezeichnet. Er akzeptiert mich hier trotz meines eher schamanischen Weltbildes, da er der Meinung ist, alle Lichtarbeiter sollten zusammenhalten, und das Ziel ist eh für alle das Selbe. Aufsteigen in höhere Frequenzen bis hin zur Erleuchtung. Und gemeinsam sind wir stärker.

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2 Wochen Source Temple

Es gibt Menschen, die behaupten, dass wenn man ganz bewusst lebt, die Zeit länger erscheint.
Ich habe die letzten 2 Wochen äußerst bewusst erlebt und sie sind trotzdem wie im Flug vergangen.
Der Source Temple ist eine Art Ahsram, ein Rückzugsort für die spirituelle Entwicklung. Es gibt einen Lehrer, es gibt Schüler, und natürlich ein dickes Buch, in dem die Wahrheit steht.

Das dicke Buch hier heißt „A Course in Miracles“ und ähnlich wie andere dicke Bücher ist es der Autorin Helen Schucman durch die innere, göttlich Stimme diktiert worden.

Das Haupthaus
Das Haupthaus

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Anfahrt Source Temple

Die Anfahrt aus Sao Paulo verlief unproblematisch. Mit der App „Uber“ habe ich einen Fahrer gefunden, der mich für 400 Realis, ca. 110 Euro die 250 km Richtung Norden gefahren hat.
Er wusste, dass die letzte Stadt Cunha heißt, und dass da irgend eine „spirituelle Gemeinschaft“ in der Nähe sein soll.
Seine erste Überraschung erlebte er allerdings, als er die beiden Hundekisten und meinen Rücksack auf dem Bürgersteig sah.
Mit ein Bisschen Drücken passte ales ganz genau ins Auto hinein.
Dann ging es wohlgemut auf die Stadtautobahn Richtung Norden.

Ciao Sao Paulo
Ciao Sao Paulo

In Cunha war er auch noch ganz gut gelaunt, doch als wir den kleinen Ort wieder verließen und auf Pisten kamen, die ich sehr gut aus Uruguay in Erinnerung hatte, machte er eine emotionale Berg-und Talfahrt durch….

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